Sie durchdenken in Ihrem Betrieb alle Entscheidungen. Denken Sie auch über selbstverständliche Dinge wie Wände und Böden nach? Wie können sie optimal genutzt werden? Als Designelemente, Leitsysteme oder als Kommunikationsflächen.

BODEN

Der Boden ist die größte Einzelfläche im Raum, die Sie gestalten können – unter ästhetischen und funktionalen Gesichtspunkten. Beispielsweise im Empfangsbereich: die Wahl des passenden Bodens sorgt dafür, dass Schmutz und Nässe von draußen nicht weiter ins Gebäude getragen werden. Mit farblich abgesetzten Elementen entsteht ein Leitsystem, das Besucher und Mitarbeiter fast wie von selbst durch die Arbeitswelt führt. Ein Wechsel des Bodenbelags oder des Musters belebt große Räume. Besprechungszonen wirken durch einen farbenfrohen Boden lebendiger, in Arbeitszonen steigern gedeckte Farben die Konzentration. Bei der Wahl des Materials haben Sie fast freie Hand: harte Beläge wie Parkett oder Fliesen, haben eine andere Wirkung im Raum als vollflächiger, schallschluckender Teppich. Gerade hier ist die Vielfalt an Farben, Muster und Materialien enorm, inklusive Eignung für Allergiker.

WÄNDE

Erst durch Wände wird aus einer Fläche ein Raum. Meist sind sie durch die Architektur vorgegeben. Dennoch muss man sie nicht als gegeben hinnehmen. Passen sie diese der Designphilosophie oder nach organisatorischen Strukturen Ihres Unternehmens an. Mit Wanddekor – Farben, Tapeten oder Holzelementen – entsteht in kürzester Zeit ein völlig neuer Raumeindruck, der dazu reversibel und erneuerbar ist. Ein neuer Anstrich steht auch für frischen Wind im Unternehmen. Das wirkt motivierend. Mit Tafelwandfarbe wird eine Wand zum produktiven, platzsparenden Mittel fürs Team. Nachträglich eingezogene Trennwandsysteme aus Glas oder aus undurchsichtigen Materialien teilen Räume temporär, lassen sich bei neuen Teamkonstellationen öffnen oder machen aus einem großen Besprechungsraum zwei Räume, die flexibel nutzbar sind.