Auflösung

Damit bezeichnet man die Anzahl der verwendeten Bildpunkte. Meist erfolgt die Angabe in Spalten- und Zeilenzahl. Üblich sind derzeit:


Bezeichnung
Allgemein gilt: Je höher die Auflösung, umso mehr Details sind im projizierten Bild sichtbar. Die Auflösung bei Beamern ist fest und unveränderbar. Das hat Konsequenzen: Wie bei einer Kette ist die Projektion nur so gut, wie ihr schwächstes Glied. Alles sollte zueinander passen – vom Signal bis zur Projektionswand. Deshalb muss die verwendete Auflösung genau zur Auflösung des im Projektor eingebauten Displays passen. Alle anderen Auflösungen müssen „umgerechnet“ werden und führen zu „unscharfen“ Bildern. Im Businessbereich ist derzeit das Seitenverhältnis 4 : 3 üblich, Heimkino orientiert sich an 16 : 9. Das neue Businessformat 16 : 10 ist bei Microdisplays derzeit nicht üblich und wird nur von wenigen Beamern überhaupt erkannt!

November 27th, 2012|